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Schritt für Schritt zum Unterweisungsentwurf für die Ausbildereignungsprüfung

Schritt für Schritt zum perfekten Unterweisungsentwurf für die Ausbildereignungsprüfung

Schritt für Schritt zum Unterweisungsentwurf für die Ausbildereignungsprüfung

Im Nu zum Konzept für den praktischen Teil der Ausbildereignungsprüfung -didaktisch und methodisch korrekt, stressfrei & optimal vorbereitet


Warum du mit einem Unterweisungsentwurf den Grundstein für deine praktische Ausbildereignungsprüfung legst

Auch wenn es rechtlich umstritten ist, verlangen viele Kammern ein Konzept für die praktische Durchführung oder Präsentation im Rahmen der Ausbildereignungsprüfung. Dieser darf zwar offiziell nicht in die Bewertung des Prüfungsausschusses einfließen, gibt den Prüfern aber dennoch einen ersten Eindruck von deiner Arbeitsweise als künftiger Ausbilder bzw. Ausbilderin.

Meine persönliche Meinung: Je besser der Unterweisungsentwurf für deinen praktischen Teil der AEVO Prüfung, umso höher sind deine Chancen zu bestehen.

Warum?

  1. Mit einem guten Unterweisungskonzept zeigst du, dass du über methodisches und didaktisches Grundwissen verfügst. Damit haben die Prüfer im besten Fall direkt einen positiven Eindruck von dir.
  2. In den meisten Fällen beziehen sich die Fragen im Fachgespräch auf Angaben in deinem Entwurf. Du kannst daher “Brotkrumen” legen zu Themen, die dir liegen und die Prüfer somit ein wenig lenken.

Weil ich immer wieder merke, wie große Unsicherheit beim Schreiben des Konzepts ist, habe ich in diesen Online-Kurs all mein Wissen gepackt. Der Aufbau der Lektionen ist genauso, wie ich ihn in auch in Präsenzkursen durchlaufe und hat sich inzwischen bei mehr als 1.000 Prüflingen bewährt.

Schritt für Schritt zum Unterweisungsentwurf für die Ausbildereignungsprüfung – wie läuft das Ganze ab?

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Schritte bis zum Ziel

Der Name ist Programm – denn jede Lektion beinhaltet einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum fertigen Unterweisungsentwurf. Folgst du diesem Plan, erhält dein Unterweisungsentwurf nicht nur eine sinnvolle Struktur, sondern du bist auch im Nu damit fertig. Jede Lektion besteht aus folgenden Teilen:

  • eine Erklärung zu dem jeweiligen Thema und warum es sinnvoll ist, dies in den Unterweisungsentwurf aufzunehmen
  • mindestens zwei beispielhafte Formulierungen aus dem kaufmännischen Bereich sowie Technik/ Handwerk
  • eine Aufgabe, was du nun zu tun hast
  • Tipps zur Herangehensweise

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Beispiele für Formulierungen

Fast jede Lektion beinhaltet mindestens zwei Beispiele, anhand derer du sehen kannst, wie ich das Thema damals selbst formulierte oder wie meine Teilnehmer die Aufgabe gelöst haben. Bei der Auswahl der Beispiele habe ich darauf geachtet, dass es mindestens immer ein Beispiel aus dem Kaufmännischen und eins aus dem Bereich Technik/ Handwerk kommt.

Diese Beispiele sind natürlich nicht zum Abkopieren gedacht – sie sollen dir allerdings ein Gefühl dafür geben, wie du die jeweilige Vorgabe der Kammer erfüllen kannst.

Stell mir deine Fragen

Ist etwas unklar geblieben? Kein Problem! Durch den Kauf meines Online-Kurses bekommst du Zugriff auf die Möglichkeit mir Fragen im Kommentarbereich oder per Chat zu stellen, in dem wir uns jederzeit austauschen können.

Deine Boni als Mitglied der Ausbilder Akademie

Durch den Kauf dieses Online-Kurses wirst du Mitglied meiner Ausbilder Akademie auf ADA2GO. So hast du Zugriff auf zusätzliche Informationen, die für Gäste nicht sichtbar sind. Nützlich sind für dich während der Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung vor allem:

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Offene Fragen zur Vorbereitung auf die AEVO Prüfung

Egal ob du dich alleine auf die Ausbilder­eignungs­prüfung vorbereitest oder einen AdA Vorbereitungskurs besucht hast – diese offenen Fragen sind optimal um herauszufinden,

  • wie fit du bereits im Stoff bist
  • welche Lücken noch zu schließen sind und
  • ob du bereit bist, dich den Prüfern im Fachgespräch zu stellen.

Um Missverständnisse zu vermeiden: Die offenen Fragen enthalten keine Antworten. Das Ziel der Fragen ist, dass du prüfen kannst, worauf du schon antworten kannst und bei welchem Thema du noch Lücken hast. In der FAQ-Section auf dieser Seite empfehle ich dir einige Bücher und Lernmittel, die ich selbst zur Vorbereitung meiner Teilnehmer nutze oder ihnen empfehle. So findest du die Antwort auf jeden Fall. Schau auch unbedingt in meinem Blog und Lexikon vorbei – inzwischen findest du dort zahlreiche lange Artikel zu wichtigen Themen der Ausbildereignungsprüfung. 🙂

 

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Erfahre mehr über die Inhalte

Profitiere von 7 Jahren Erfahrung

Fragst du dich, wer hinter diesem Angebot steckt und was mich dafür qualifiziert, dich bei der Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung IHK oder Ausbildereignungsprüfung HWK zu unterstützen? Dann erfährst du jetzt mehr über mich.


Hallöchen! Schön, dass du da bist! 🙂

Katja Schönefeld - ADA2go

Mein Name ist Katja Schönefeld und ich bin Dozentin für das Thema “Ausbilder der Ausbilder” (oft auch AdA genannt).

Ich bereite seit mehr als sieben Jahren Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf die Ausbildereignungsprüfung IHK (Industrie- und Handelskammer) und Ausbildereignungsprüfung HWK (Handwerkskammer) vor. Dadurch habe ich bereits mehr als 1.000 werdende Ausbilder im Rahmen der Ausbildung zum Ausbilder betreut. Hiervon haben es 99,9 Prozent der Prüflinge direkt im ersten Anlauf geschafft, die AdA Prüfung erfolgreich zu absolvieren.

Damit auch du bald ein deinen AdA Schein in den Händen hältst, habe ich ein umfangreiches Paket an AEVO Prüfungsfragen und ergänzenden Informationen zur optimalen Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung für dich zusammengeschnürt.

Ich freu mich schon, dich bald im internen Bereich begrüßen zu können!

Liebe Grüße,

Katja


Komm mit, wir machen eine Tour durch den Mitgliederbereich! Greensmilies.com

In den nächsten Abschnitten stelle ich dir die einzelnen Bestandteile meines AEVO Unterweisungsentwurf Online-Kurses vor, damit du siehst, was dich erwartet.

Jede Lektion beinhaltet konkrete Aufgaben für dich zur Unterstützung. Dieser Leitfaden hilft dir bei der Bearbeitung der Lektionen enorm.

1. Arbeite clever, nicht hart

Diese Sektion steht im Zeichen deiner Vorbereitung auf das Schreiben. Du findest heraus, was deine Kammer wirklich will und planst das Schreiben deines Unterweisungsentwurfs für die AEVO Prüfung.

Lektion Inhalt/ geklärte Fragen
Schritt 1: Präsentation oder praktische Durchführung?
  • Was ist der Unterschied zwischen einer Präsentation und praktischen Durchführung?
  • Wie findest du heraus, was deine Kammer bevorzugt?
  • Welche Fragen solltest du unbedingt vor dem Schreiben klären?
Schritt 2: Welches Thema soll es sein?
  • Wie gehst du bei der Themenauswahl am besten vor?
  • Wie einfach oder schwer sollte das Thema sein?
  • Die Zeit für den praktischen Teil der AEVO Prüfung – was passiert, wenn du schneller oder langsamer bist?
  • Wie kann man Prüfern den Prüfungstag versüßen?
  • Falls du dich einfach nicht zwischen mehreren Themen entscheiden kannst, gebe ich dir mit einer Nutzwertanalyse in Form einer Excel-Tabelle ein Tool an die Hand, das dich bei der Themenauswahl unterstützt.
Schritt 3: Welche Vorgaben gibt es für deinen Unterweisungsentwurf?
  • Wie erfährst du, welche Vorgaben deine Kammer für das Konzept gibt?
  • Auf welche Punkte solltest du dabei besonders achten?
Schritt 4: Gut geplant ist halb geschrieben
  • Anhand mehrerer Leitfragen erstellst du dir einen Plan für die Erarbeitung des Konzepts.
  • Ich stelle dir die Rückwärtsplanung als effizientes Planungstool vor.
  • Du findest in der Lektion eine Aufgabenvorlage, die du dir herunterladen und ausfüllen kannst.
Wichtige letzte Worte
  • Ich gebe dir noch mal konkrete Praxistipps für das Schreiben des Konzepts – sowohl allgemein, als auch für die Nutzung des Online-Kurses.
  • Du lernst/ wiederholst den Unterschied zwischen Didaktik und Methodik.

2. Los geht’s: wir schreiben deinen Entwurf

Nach der ganzen Planung und den Vorgedanken geht es nun endlich in die Praxis.

Lektion Inhalt/ geklärte Fragen
Schritt 5: das Deckblatt
  • Du erhältst Hinweise zum Ausfüllen des Deckblatts deiner Kammer – sofern vorgegeben.
  • 1 Mustertext für die Eigenständigkeitserklärung
  • Andernfalls zeige ich dir anhand von Beispielen, wie dein eigenes Deckblatt aufgebaut sein könnte.
  • 3 ganz verschiedene Deckblätter als Download
    • einfaches Deckblatt
    • Deckblatt in Listenform mit vielen Informationen
    • tabellarisches Deckblatt mit vielen Informationen
  • zusätzlich 4 Deckblätter als Beispiel zur Ansicht
Schritt 6: Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan
  • Du erfährst, warum der Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan meistens gefordert wird.
  • Ich zeige dir zwei Wege auf, wie du die Aufgabe lösen kannst.
  • 1 Ausbildungsrahmenplan mit Markierung als Beispiel zur Ansicht
Schritt 7: das Inhaltsverzeichnis
  • Ich stelle dir zwei Varianten vor, wie man ein Inhaltsverzeichnis erstellen kann. Eine ist ideal für Einsteiger und erfordert nicht viele Kenntnisse im Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm. Die andere Variante ist etwas komplizierter, aber da verweise ich auf ausführliche Anleitungen.
  • 4 Inhaltsverzeichnisse als Beispiel zur Ansicht

3. die Adressatenanalyse

Nach dem Vorgeplänkel starten wir nun mit der Situationsbeschreibung und Adressatenanalyse. So gibst du den Prüfern einen Überblick darüber, für welches Unternehmen du tätig bist und wer dein Auszubildender ist.

Lektion Inhalt/ geklärte Fragen
Schritt 8: der Ausbildende
  • Du erfährst, worauf du bei der Beschreibung des Ausbildungsbetriebs achten solltest.
  • Was machst du, wenn du in keinem Unternehmen arbeitest?
  • Ich gebe dir konkrete Kriterien an die Hand, die du bei der Beschreibung des Ausbildenden aufgreifen kannst.
  • 2 Beispiele für Formulierungen
Schritt 9: der Auszubildende
  • Du erfährst, worauf du bei der Beschreibung des Auszubildenden achten solltest.
  • Ich gebe dir konkrete Kriterien an die Hand, die du bei der Beschreibung deines Auszubildenden aufgreifen kannst.
  • Wie verhältst du dich deinem Mitprüfling gegenüber?
  • 2 Beispiele für Formulierungen

4. die didaktische Planung

 

Lektion Inhalt/ geklärte Fragen
Schritt 10: Vorherige Unterweisung
  • Du erfährst, warum es sinnvoll ist, die vorherige Ausbildungseinheit zu benennen musst?
  • Ich zeige dir, wie du diese Angabe geschickt in deiner praktischen Prüfung unterbringst.
  • 2 Beispiele für Formulierungen
Schritt 11: Anlass/ Thema der Unterweisung & Motivation
  • Du weißt, inwieweit viele Menschen Motivation falsch verstehen.
  • Ich zeige dir, wie du die Angabe des Unterweisungsthemas und der Motivation geschickt in deiner praktischen Prüfung unterbringst.
  • 2 Beispiele für Formulierungen
Schritt 12: Lernziele (für Unterwürfe für die IHK) Diese Variante ist speziell für Entwürfe für die Ausbildereignungsprüfung IHK (in Anlehnung an die hauseigene Literatur der IHK)

  • Du weißt was Lernziele im allgemeinen und warum sie so wichtig sind.
  • Du kannst das Richtlernziel, Groblernziel und Feinlernziel ist unterscheiden und bestimmen mit Hilfe des Ausbildungsrahmenplans.
  • Du kennst die Bestandteile eines Feinlernziels und kannst so dein eigenes formulieren.
  • Ich gebe dir Tipps dafür, wie du das Feinlernziel in deiner praktischen Durchführung/ Präsentation vor dem Prüfungsausschuss nennen kannst.
  • 2 Beispiele für Formulierungen
Schritt 12: Lernziele (für Unterwürfe für die HWK) Diese Variante ist speziell für Entwürfe für die Ausbildereignungsprüfung HWK (in Anlehnung an die Handwerkerfibel)

  • Du weißt was Lernziele im allgemeinen und warum sie so wichtig sind.
  • Du kannst das Leitlernziel, Richtlernziel, Groblernziel und Feinlernziel ist unterscheiden und bestimmen mit Hilfe des Ausbildungsrahmenplans.
  • Du kennst die Bestandteile eines Feinlernziels und kannst so dein eigenes formulieren.
  • Ich gebe dir Tipps dafür, wie du das Feinlernziel in deiner praktischen Durchführung/ Präsentation vor dem Prüfungsausschuss nennen kannst.
  • 2 Beispiele für Formulierungen
Schritt 13: Lernzielbereiche
  • Du kannst die Worte kognitiver, affektiver und psychomotorischer Lernzielbereich voneinander unterscheiden und weißt was sie bedeuten.
  • Ich gebe dir Tipps dafür, ob und wie du die Lernzielbereiche in deiner praktischen Durchführung/ Präsentation vor dem Prüfungsausschuss nennen kannst.
  • 2 Beispiele für Formulierungen
Schritt 14: Zeitpunkt der Unterweisung
  • Du weißt, ob du den Zeitpunkt deiner praktischen Prüfung nehmen musst.
  • Du beachtest du Biorhythmus des Menschen und kennst die Besonderheiten des Schlafverhaltens Jugendlicher.
  • 2 Beispiele für Formulierungen
Schritt 15: Dauer der Unterweisung
  • Du weißt, ob du die Dauer deiner praktischen Prüfung nehmen musst.
  • Ich gebe dir Tipps für eine sinnvolle Länge im Falle einer praktischen Durchführung oder Präsentation.
  • Du weißt, ob du eine Pause einplanen musst.
  • 2 Beispiele für Formulierungen
Schritt 16: Lernort/ Ausbildungsort
  • Du kennst die gängigen Lernorte (z. B. Arbeitsplatz, Seminarraum, Ausbildungswerkstatt, Lerninsel, Lernecke) sowie deren Vor- und Nachteile.
  • Anhand dessen kannst du einen geeigneten Lernort für deine Ausbildungseinheit auswählen.
  • Du kannst die Wahl deines Ausbildungsorts begründen.
  • 2 Beispiele für Formulierungen

4. die methodische Planung

 

Lektion Inhalt/ geklärte Fragen
Schritt 17: Wahl und Begründung der Ausbildungsmethode
  • Du kennst die gängigen Ausbildungsmethoden (z. B. Vier-Stufen-Methode, Lehrgespräch, Projektmethode) sowie deren Vor- und Nachteile.
  • Anhand dessen kannst du eine geeignete Ausbildungsmethode für deine Ausbildungseinheit auswählen.
  • Du kannst die Wahl deines Ausbildungsmethode begründen.
  • 5 Beispiele für Formulierungen
Schritt 18: Didaktische Prinzipien
  • Du kennst die wichtigsten didaktischen Prinzipien und wie du sie praktisch umsetzt.
  • 2 Beispiele für Formulierungen
Schritt 19: Ausbildungsmittel
  • Du weißt was die Liste der Ausbildungsmittel beinhalten muss und wie du sie am besten aufbaust.
  • 2 Beispiele für Formulierungen
Schritt 20: Arbeitsschrittzergliederung
  • Du weißt warum eine Arbeitsschrittzergliederung wichtig ist – selbst, wenn deine Kammer sie eventuell nicht fordert.
  • Ich gebe dir Tipps, wie du am besten beim Schreiben der Arbeitsschrittzergliederung vorgehst.
  • Du weißt, welche Inhalte auf keinem Fall in deiner Arbeitsschrittzergliederung fehlen dürfen.
  • 3 ausführliche Beispiele für Formulierungen
    • Beispiel: Posteingang bearbeiten (praktische Durchführung)
    • Beispiel: Bedienen und ablesen eines Messschiebers (praktische Durchführung)
    • Beispiel: Schaufenster für das Weihnachtsgeschäft dekorieren (Präsentation)
Schritt 21: Medien
  • Du weißt welche Medien sich anbieten sich anbieten.
  • zusätzlich 2 Arbeitsblätter als Beispiel zur Ansicht

5. Nach dem Unterweisungsentwurf ist vor der Prüfung

 

Lektion Inhalt/ geklärte Fragen
Checkliste für die praktische Prüfung Hiermit gebe ich dir noch mal eine kompakte Abfolge aller notwendigen Schritte, um dich optimal auf die praktische Ausbildereignungsprüfung vorzubereiten.

Die Vorbereitung

1
Ein herzliches Hallo & Tipps für die Nutzung des Konzept-Kurses
10

In dieser Lektion erfährst du, wie der Kurs strukturiert ist und du ihn am effizientesten für dich nutzt.

-> Lesen

2
Schritt 1: Präsentation oder praktische Durchführung?
10

Darum geht`s: Präsentation oder praktische Durchführung - was rät deine Kammer? ✔ Was ist der Unterschied zwischen einer praktischen Durchführung und einer Präsentation? ✔ Deine Aufgaben ✔

-> Starten

3
Schritt 2: Welches Thema soll es sein?
15

Darum geht`s: Welches Thema fällt dir ein? ✔ Stammt das Thema aus dem Ausbildungsrahmenplan deines Berufes? ✔ Passt das Thema zeitlich? ✔ Ist das Thema simpel? ✔ Deine Aufgaben ✔

-> Starten

4
Schritt 3: Welche Vorgaben gibt es für deinen Unterweisungsentwurf?
10

Darum geht`s: Gibt es Vorgaben von der zuständigen Stelle für die Konzepte? ✔ Wenn ja: welche und was? ✔ Deine Aufgaben ✔

-> Starten

5
Schritt 4: Gut geplant ist halb geschrieben
30

Darum geht`s: So planst du das Schreiben des Konzepts ✔ Tool-Tipp: Rückwärtsplanung ✔ Vorlage Aufgabenliste ✔ Deine Aufgaben ✔

-> Starten

6
Wichtige letzte Worte zur Vorbereitung
15

Darum geht`s: Allgemeine Hinweise zum Entwurf ✔ Tipps zur Nutzung dieses Online-Kurses ✔ Was ist der Unterschied zwischen Methodik und Didaktik? ✔ Deine Aufgaben ✔

-> Starten

Los geht’s: wir schreiben deinen Entwurf

1
Schritt 5: das Deckblatt
15

Darum geht`s: Bietet deine Kammer ein eigenes Deckblatt an? ✔ Gestaltungsideen für ein eigenes Deckblatt ✔ Vorlagen als Download ✔ weitere Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔

-> Starten

2
Schritt 6: Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan
5

Darum geht`s: Thema im Ausbildungsrahmenplan suchen ✔ Seite ausdrucken/ kopieren ✔ Thema markieren ✔

-> Starten

3
Schritt 7: das Inhaltsverzeichnis
10

Darum geht`s: Gestaltungsideen für dein Inhaltsverzeichnis ✔ 4 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔

-> Starten

Die Adressatenanalyse

1
Schritt 8: der Ausbildende
20

Darum geht`s: Beschreibung der Situation: in welchem Unternehmen bist du tätig? ✔ Welche Besonderheiten gibt es? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔

-> Starten

2
Schritt 9: der Auszubildende
30

Darum geht`s: Beschreibung der Situation: Wer ist dein Auszubildender? ✔ Über welches Vorwissen verfügt er? ✔ Welche Besonderheiten hat er? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔

-> Starten

Die didaktische Planung

1
Schritt 10: Vorherige Unterweisung
20

Darum geht`s: Warum ist es wichtig, ein vorheriges Thema zu nennen? ✔ Musst du darauf in der Prüfung eingehen? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔

-> Starten

2
Schritt 11: Anlass/ Thema der Unterweisung & Motivation
20

Darum geht`s: Was ist der Unterschied zwischen Motivation und Motivation? ✔ Wie baust du das Thema und die Motivation in deine praktische Prüfung ein? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔

-> Starten

3
Schritt 12: Lernziele (für Unterwürfe für die IHK)
25

Darum geht`s: Was ist das Richtlernziel? ✔ Was ist das Groblernziel? ✔ Was ist das Feinlernziel? ✔ Wie baust du die Lernziele in deinen Unterweisungsentwurf ein? ✔ Aus welchen Bestandteilen besteht das Feinlernziel? ✔ Nennst du das Feinlernziel in der Unterweisung? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔

-> Starten

4
Schritt 12: Lernziele (für Unterwürfe für die HWK)
25

Darum geht`s: Was ist das Richtlernziel? ✔ Was ist das Groblernziel? ✔ Was ist das Feinlernziel? ✔ Wie baust du die Lernziele in deinen Unterweisungsentwurf ein? ✔ Aus welchen Bestandteilen besteht das Feinlernziel? ✔ Nennst du das Feinlernziel in der Unterweisung? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔

-> Starten

5
Schritt 13: Lernzielbereiche
25

Darum geht`s: Was ist der kognitive Lernzielbereich? ✔ Was ist der affektive Lernzielbereich? ✔ Was ist der psychomotorische Lernzielbereich? ✔ Wie baust du die Lernzielbereiche in deinen Unterweisungsentwurf ein? ✔ Nennst du die Lernzielbereiche in der Unterweisung? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔

-> Starten

6
Schritt 14: Zeitpunkt der Unterweisung
10

Darum geht`s: Muss ich den Zeitpunkt meiner praktischen Prüfung nehmen? ✔ Welcher Zeitpunkt eignet sich? ✔ Warum? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔

-> Starten

7
Schritt 15: Dauer der Unterweisung

Darum geht`s: Muss ich die Dauer meiner praktischen Prüfung nehmen? ✔ Die empfohlene Dauer bei einer praktischen Durchführung ✔ Die empfohlene Dauer bei einer Präsentation ✔ Muss es eine Pause geben? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔

-> Starten

8
Schritt 16: Lernort/ Ausbildungsort
20

Darum geht`s: Welche Lernorte gibt es? ✔ Wann eignet sich welcher Lernort? ✔ Welche Vor- und Nachteile hat der Arbeitsplatz, die Ausbildungswerkstatt, das Lernbüro, der Seminarraum, die Lerninsel oder die Lernecke? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔

-> Starten

Die methodische Planung

1
Schritt 17: Wahl und Begründung der Ausbildungsmethode
45

Darum geht`s: Welche Ausbildungsmethoden gibt es? ✔ Wann eignet sich welche Ausbildungsmethode? ✔ Welche Vor- und Nachteile haben die Vier-Stufen-Methode, das Lehrgespräch oder die Projektmethode? ✔ 5 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔

-> Starten

2
Schritt 18: Didaktische Prinzipien
20

Darum geht`s: Welche didaktischen Prinzipien gibt es? ✔ Wie setzt man sie praktisch um? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔

-> Starten

3
Schritt 19: Ausbildungsmittel
10

Darum geht`s: Was muss die Liste der Ausbildungsmittel beinhalten? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔

-> Starten

4
Schritt 20: Arbeitsschrittzergliederung
120

Darum geht`s: Warum ist eine Arbeitsschrittzergliederung wichtig? ✔ Wie wird sie erstellt? ✔ Welche Dinge darfst du dabei auf keinen Fall vergessen? ✔ 3 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔

-> Starten

5
Beispiel: Posteingang bearbeiten (praktische Durchführung)

-> Lesen

6
Beispiel: Bedienen und ablesen eines Messschiebers (praktische Durchführung)

-> Lesen

7
Beispiel: Schaufenster für das Weihnachtsgeschäft dekorieren (Präsentation)

-> Lesen

8
Schritt 21: Medien
20

Darum geht`s: Welche Medien bieten sich an? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔

-> Starten

Nach dem Unterweisungsentwurf ist vor der Prüfung

1
Checkliste für die praktische Prüfung
15

Der finale Check deines Unterweisungsentwurfs und deiner Ausbildungsmittel steht an! Wenn alle Häkchen gesetzt sind, bist du bereit für die praktische Prüfung.

-> Starten

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