Haben Auszubildende ein Recht auf Hitzefrei? Wir haben das mal unter die Lupe genommen 🧐
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Schritt für Schritt zum Unterweisungsentwurf für die Ausbildereignungsprüfung

Ein herzliches Hallo & Tipps für die Nutzung des Konzept-Kurses

In dieser Lektion erfährst du, wie der Kurs strukturiert ist und du ihn am effizientesten für dich nutzt.

Lektion wird überarbeitet

Schritt 1: Präsentation oder praktische Durchführung?

Darum geht`s: Präsentation oder praktische Durchführung – was rät deine Kammer? ✔ Was ist der Unterschied zwischen einer praktischen Durchführung und einer Präsentation? ✔ Deine Aufgaben ✔

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Schritt 2: Welches Thema soll es sein?

Darum geht`s: Welches Thema fällt dir ein? ✔ Stammt das Thema aus dem Ausbildungsrahmenplan deines Berufes? ✔ Passt das Thema zeitlich? ✔ Ist das Thema simpel? ✔ Deine Aufgaben ✔


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Schritt 3: Welche Vorgaben gibt es für deinen Unterweisungsentwurf?

Darum geht`s: Gibt es Vorgaben von der zuständigen Stelle für die Konzepte? ✔ Wenn ja: welche und was? ✔ Deine Aufgaben ✔


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Schritt 4: Gut geplant ist halb geschrieben

Darum geht`s: So planst du das Schreiben des Konzepts ✔ Tool-Tipp: Rückwärtsplanung ✔ Vorlage Aufgabenliste ✔ Deine Aufgaben ✔


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Wichtige letzte Worte zur Vorbereitung

Darum geht`s: Allgemeine Hinweise zum Entwurf ✔ Tipps zur Nutzung dieses Online-Kurses ✔ Was ist der Unterschied zwischen Methodik und Didaktik? ✔ Deine Aufgaben ✔


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Schritt 5: das Deckblatt

Darum geht`s: Bietet deine Kammer ein eigenes Deckblatt an? ✔ Gestaltungsideen für ein eigenes Deckblatt ✔ Vorlagen als Download ✔ weitere Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔


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Schritt 6: Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan

Darum geht`s: Thema im Ausbildungsrahmenplan suchen ✔ Seite ausdrucken/ kopieren ✔ Thema markieren ✔


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Schritt 7: das Inhaltsverzeichnis

Darum geht`s: Gestaltungsideen für dein Inhaltsverzeichnis ✔ 4 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔


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Schritt 8: der Ausbildende

Darum geht`s: Beschreibung der Situation: in welchem Unternehmen bist du tätig? ✔ Welche Besonderheiten gibt es? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔


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Schritt 9: der Auszubildende

Darum geht`s: Beschreibung der Situation: Wer ist dein Auszubildender? ✔ Über welches Vorwissen verfügt er? ✔ Welche Besonderheiten hat er? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔


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Schritt 10: Vorherige Unterweisung

Darum geht`s: Warum ist es wichtig, ein vorheriges Thema zu nennen? ✔ Musst du darauf in der Prüfung eingehen? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔


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Schritt 11: Anlass/ Thema der Unterweisung & Motivation

Darum geht`s: Was ist der Unterschied zwischen Motivation und Motivation? ✔ Wie baust du das Thema und die Motivation in deine praktische Prüfung ein? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔


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Schritt 12: Lernziele (für Unterwürfe für die IHK)

Darum geht`s: Was ist das Richtlernziel? ✔ Was ist das Groblernziel? ✔ Was ist das Feinlernziel? ✔ Wie baust du die Lernziele in deinen Unterweisungsentwurf ein? ✔ Aus welchen Bestandteilen besteht das Feinlernziel? ✔ Nennst du das Feinlernziel in der Unterweisung? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔


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Schritt 12: Lernziele (für Unterwürfe für die HWK)

Darum geht`s: Was ist das Richtlernziel? ✔ Was ist das Groblernziel? ✔ Was ist das Feinlernziel? ✔ Wie baust du die Lernziele in deinen Unterweisungsentwurf ein? ✔ Aus welchen Bestandteilen besteht das Feinlernziel? ✔ Nennst du das Feinlernziel in der Unterweisung? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔


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Schritt 13: Lernzielbereiche

Darum geht`s: Was ist der kognitive Lernzielbereich? ✔ Was ist der affektive Lernzielbereich? ✔ Was ist der psychomotorische Lernzielbereich? ✔ Wie baust du die Lernzielbereiche in deinen Unterweisungsentwurf ein? ✔ Nennst du die Lernzielbereiche in der Unterweisung? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔


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Schritt 14: Zeitpunkt der Unterweisung

Darum geht`s: Muss ich den Zeitpunkt meiner praktischen Prüfung nehmen? ✔ Welcher Zeitpunkt eignet sich? ✔ Warum? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔


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Schritt 15: Dauer der Unterweisung

Darum geht`s: Muss ich die Dauer meiner praktischen Prüfung nehmen? ✔ Die empfohlene Dauer bei einer praktischen Durchführung ✔ Die empfohlene Dauer bei einer Präsentation ✔ Muss es eine Pause geben? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔


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Schritt 16: Lernort/ Ausbildungsort

Darum geht`s: Welche Lernorte gibt es? ✔ Wann eignet sich welcher Lernort? ✔ Welche Vor- und Nachteile hat der Arbeitsplatz, die Ausbildungswerkstatt, das Lernbüro, der Seminarraum, die Lerninsel oder die Lernecke? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔


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Schritt 17: Wahl und Begründung der Ausbildungsmethode

Darum geht`s: Welche Ausbildungsmethoden gibt es? ✔ Wann eignet sich welche Ausbildungsmethode? ✔ Welche Vor- und Nachteile haben die Vier-Stufen-Methode, das Lehrgespräch oder die Projektmethode? ✔ 5 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔


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Schritt 18: Didaktische Prinzipien

Darum geht`s: Welche didaktischen Prinzipien gibt es? ✔ Wie setzt man sie praktisch um? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔


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Schritt 19: Ausbildungsmittel

Darum geht`s: Was muss die Liste der Ausbildungsmittel beinhalten? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔


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Schritt 20: Arbeitsschrittzergliederung

Darum geht`s: Warum ist eine Arbeitsschrittzergliederung wichtig? ✔ Wie wird sie erstellt? ✔ Welche Dinge darfst du dabei auf keinen Fall vergessen? ✔ 3 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔


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Beispiel: Posteingang bearbeiten (praktische Durchführung)

Eine Arbeitsschrittzergliederung für das kaufmännische Thema “Postausgang” am Beispiel der Vier-Stufen-Methode ✔


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Beispiel: Bedienen und ablesen eines Messschiebers (praktische Durchführung)

Eine Arbeitsschrittzergliederung für das handwerkliche Thema “Bedienen eines Messchiebers” am Beispiel der Vier-Stufen-Methode ✔


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Beispiel: Schaufenster für das Weihnachtsgeschäft dekorieren (Präsentation)

Eine Arbeitsschrittzergliederung für das Einzelhandel-Thema “ein Schaufenster für die Weihnachtszeit dekorieren” am Beispiel der Projektmethode ✔


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Schritt 21: Medien

Darum geht`s: Welche Medien bieten sich an? ✔ 2 Beispiele ✔ Deine Aufgaben ✔


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Checkliste für die praktische Prüfung

Der finale Check deines Unterweisungsentwurfs und deiner Ausbildungsmittel steht an! Wenn alle Häkchen gesetzt sind, bist du bereit für die praktische Prüfung.


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Katja Schönefeld

Dozentin

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